Come Together                                                                      

Come together

WIRTSCHAFT

Wirtschaft und Wissenschaft haben unserer Meinung nach durchaus das Potential und die Mittel globalen Wohlstand und die erforderlichen nachhaltigen Umweltbedürfnisse zu schaffen. 

Die staatlichen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Entwicklung können dieses Potential weiter optimieren . 

Die Möglichkeit materielle  Güter in ausreichend großen Mengen zu produzieren ist von Seiten der Wirtschaft möglich . Massenproduktion (Industrie 2.0) und Automatisierung (Industrie3.0) haben dies eindrucksvoll gezeigt. 

Auch die globale an der Wirtschaft ausgerichtete Wissenschaft ist innovativ. Sichtbar wird dies schon an der Menge der jedes Jahr angemeldeten Patente.

COMEOH sieht im Aufbau von Arbeits-und Lebenswelten weitere Möglichkeiten diese Potentiale hier umzusetzen . 

Wie könnte eine Wirtschaft für unsere Protagonisten aussehen?

"Von Kindesbeinen an lernen wir , dass Wettbewerb uns erfolgreich(er) macht : Der Bessere, Stärkere oder Schnellere gewinnt. Im Arbeitsalltag heißt es gern "Konkurrenz belebt das Geschäft" Doch dass Konkurrenz ein Nullsummenspiel ist , wird häufig übersehen- denn wo es Gewinner gibt , gibt es immer auch Verlierer. Früher fraßen die Großen die Kleinen, dann überholten die Schnelleren die Langsamen und jetzt haben die Kooperativen die Nase vorn." (Quelle: biGalaBau Nr12 Dezember 2015 von Ulrike Stahl www.ulrikestahl.de) 

Unsere Protagonisten sind die globalen Verlierer die in allen Wirtschaften anfallen. Wirtschaftlicher Erfolg für Sie , in naher Zukunft , ist eher unwahrscheinlich.

In den Arbeits-und Lebenswelten wäre ein Wirtschaften auf derselben Basis wie bisher, also in gegenseitiger Konkurrenz untereinander, in unseren Augen unsinnig. 

KANN KOOPERATION EFFEKTIVER SEIN ALS KONKURRENZ ?

Die vier Disziplinen kooperativen Handelns, Verbundenheit, Ko-Zentrieren, Teilen und Vertrauen (von Ulrike Stahl www.ulrikestahl.de)

 "Fazit 1: Wir müssen nach dem suchen, was uns mit anderen verbindet, anstatt nach dem , was uns trennt. Und es gibt immer eine Gemeinsamkeit . Denn am Ende sitzen wir doch  alle im selben Boot"

(Quelle: biGalaBau Nr12 Dezember 2015 von Ulrike Stahl www.ulrikestahl.de) 

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Diese Arbeits-und Lebenswelten sollen  gesellschaftlich innovativ sein . Wir suchen daher nicht nur was unsere Protagonisten verbindet wir geben den Rahmen ziemlich genau vor . So müssen Sie alle mindestens die  UNO Vorgaben erfüllen: 

Konflikt- und Gewaltfreiheit 

Gleichberechtigung von Mann und Frau 

Toleranz 

Offenheit 

Sozial-kulturelle Kompetenz 

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Liegen Konfliktpotentiale zwischen den Aspiranten vor ,die  die Ziele der Arbeits-und Lebenswelten gefährden , gibt es die Option die Arbeits-und Lebenswelten zu trennen . Damit wir die nötige Einsicht über vorhandene und mögliche Konflicktpotentiale gewinnen, werden wir uns mit den Aspiranten  gründlich  auseinandersetzen.  Sie ,als unsere zukünftigen  Protagonisten, müssen den persönlichen Willen und den Wunsch konfliktfrei zu leben und zu arbeiten mitbringen . Unterstützt werden Sie durch dafür erarbeitete Vorgaben und Strukturen .  Konfliktfreiheit ist fundamental um die neuen Arbeits-und Lebenswelten erfolgreich aufbauen zu können .

Die Wissenschaft , hier z.B. die Sozial und Wirtschaftswissenschaften unterstützen uns und unsere Aspiranten z.B. durch:

- Ein umfassendes Profiling jedes Aspiranten 

- umfassende Klärung der beiderseitigen Zielsetzungen 

- Informationen über die Struktur und Funktion der Arbeits-und Lebenswelten

- ein anschließendes Training und Qualifizieren

Abschließend unterzeichnen die Aspiranten einen Gesellschaftsvertrag (wie ein Arbeitsvertrag) durch den Sie in die Arbeits-und Lebenswelten eintreten .  


Hier erwartet die Menschen kein 08/15 Job . Sie werden aktiv in allen Bereichen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens einbezogen und gestalten diese Welten mit.  Die  nationalen Gesetze und Regelungen geben den Rahmen vor , an den sich die angestrebten Innovationen und COMEOH´´s  Konzepte ausrichten. 


DER ZU VERTEILENDE KUCHEN WIRD GRÖßER.

Es kann soviel Geld bereitgestellt  werden wie gebraucht wird , und dieses Geld wird wie im bestehenden Markt zum Tausch der produzierten Güter benutzt . 

Wo liegen die Potentiale , die unsere Arbeits-und Lebenswelten für unsere Protagonisten erfolgreich machen kann .Wir sehen ein solches mögliches Potential im Bereich der Vermögenswerte. 

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Die klassischen Vermögenswerte Grund und Boden und die Gebäude darauf bleiben im Gemeinbesitz auch wenn sie von unseren Protagonisten geschaffen wurden . Unsere Protagonisten können solche Vermögenswerte nicht erwerben. Hier können die jeweiligen Nationen die Projektträger sein und die Rahmenbedingungen vorgeben (PPP). Es können aber auch andere nicht-nationalstaatliche "Ressourcen-Besitzer" sein, die die benötigten Vermögenswerte zur Verfügung stellen. 

COMEOH  vertritt hier die Interessen seiner Protagonisten und die wirtschaftlichen Interessen zusammen mit den involvierten Unternehmen. Die angedachten Arbeits-und Lebenswelten werden einen geschützten , autonomie-ähnlichen Status benötigen , um die ersten Schritte aus der Armut zu schaffen. Dies wird je nach Partner variieren. _______________________________________________________________________________________________________


MEUDLISMUS

Den momentanen Zustand der Geld- und Vermögensverteilung am Beispiel Deutschland hat Hr. Dr. Harald Woszniewski in seinem Buch Meudalismus schön anschaulich beschrieben ( www. meudalismus.dr-wo.de) und wir empfehlen unbedingt die Lektüre seiner Ausführungen zum Gesamtverständnis . Wir sehen in seinen Ausführungen , wie Armut auch in reichen Staaten entsteht . Im folgenden zitieren wir nur Einige von vielen  interessanten Ansichten daraus. 

"Entscheidend ist aber nicht wie viel Geld es insgesamt ist, sondern wie sich das Geld unter den Marktteilnehmern verteilt. Um es kurz zu machen : Der Güteraustausch , mithin unsere Volkswirtschaft (Anm. Deutschland) ist gebremst , weil zu viel Geld in zu wenige private Hände und von dort nicht mehr richtig in die Volkswirtschaft zurück fließt."  (Quelle :www.meudalismus.dr-wo.de )

" Es ist für die deutsche Volkswirtschaft ein riesiger Unterschied , ob 30.000.000.00O DM jährlich von 3.000 Steuerzahlern (Fall1) oder von 3.000.000 Steuerzahlern (Fall2) verdient werden." "Der eine Unterschied ist die viel breitere Streuung des Geldes und damit der folgenden Wirtschaftsgeschäfte. Geld fließt nicht wie der Nil in der Wüste, sondern in vielen Bächen und Flüssen durch das ganze Land. Die Reichen sitzen am Nil und werden reichlich mit Wasser (Geld) versorgt. Die übrigen Menschen sitzen in der Wüste im Trockenen. " " Der andere Unterschied ist ist, dass die Umlaufgeschwindigkeit völlig verschieden ist, folglich auch die Konjunktur. Im 1.Fall wechselt das Geld den Besitzer im Schnitt nur etwa einmal jährlich (Wer mehr als 1 Mio DM Einkommen hat , kann das was darüber hinaus geht , gar nicht mehr so schnell ausgeben)"   

(Quelle :www.meudalismus.dr-wo.de )

"Im 2.Fall wechselt das Geld gut 10 bis 50 Mal im Jahr den Besitzer ; d.h. dass aus 30.000.000.000,00 DM Jahresverdienst rund 300.000.000.000,00 DM bis 1.500.000.000.000,00 Jahresverdienst werden , wenn sie breiter gestreut sind."

(Quelle :www.meudalismus.dr-wo.de )

"Nun werden Sie sagen , dass das doch durch ehrliche Arbeit verdientes Geld ist und man deshalb daran doch nichts ändern könne. Falsch! Das Geld von dem hier die Rede ist , wird nicht mit eigener Arbeit verdient, sondern schlicht  durch Dividenden , Steuergutschriften, Zinsen, Mieten und andere Unternehmensgewinne, m. a. W. durch "Füße-hoch-legen" und bloßen Besitz."

(Quelle :www.meudalismus.dr-wo.de )

Inwieweit Geld und Recht in den Arbeits-und Lebenswelten gestaltet werden können,  werden wir in eine eigener eigenen Rubrik erörtern. 

Investionen von Partnern von außerhalb der Arbeits-und Lebenswelten bleiben in deren Besitz und werden vertraglich geregelt .